CDU Frankfurt fordert fairen Wahlkampf ein

Zunehmende Zerstörung von Wahlplakaten als Zeichen fehlenden Demokratieverständnisses

Frankfurt am Main, 25. Februar 2021 - Als zutiefst undemokratisch und unfair hat heute der CDU-Kreisvorsitzende Jan Schneider die stark zunehmende Beschädigung von Wahlplakaten seiner Partei bezeichnet und nachdrücklich einen friedlichen Wahlkampf eingefordert.

„Nicht nur, dass sich die Meldungen von zerstörten Plakaten und Großwerbeflächen seit den letzten Tagen sehr deutlich häufen. Vor allem auch die hinter den Beschädigungen steckenden Aggressionen, die sich im Zerstörungsbild unmissverständlich widerspiegeln, haben mittlerweile ein bedenkliches Ausmaß angenommen“, so gab Schneider heute zu bedenken. „Sachbeschädigungen bei Wahlplakaten gab es schon immer, hieran sind erfahrene Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer auch schon lange gewohnt. Aber das Zerstörungsbild, das wir vor einigen Tagen etwa in Sossenheim und heute rund um die Senckenberg-Anlage beobachten mussten, wo ganze Großflächen regelrecht zerfetzt wurden, überschreiten das bisherige Maß bei Weitem. Offensichtlich wollen einige Anhängerinnen und Anhänger der politischen Konkurrenz „ihr Revier markieren“ und deutlich machen, dass man an bestimmten Stellen keine Werbung anderer Parteien duldet. Wer so denkt und auch handelt, hat sich allerdings schon lange aus dem demokratischen Diskurs verabschiedet. Ein derart mangelhaftes Demokratieverständnis  oder gar Faustrecht auf der Straße können die demokratischen Parteien nicht dulden.“, so Schneider abschließend. 

Der Sachschaden alleine an der Senckenberg-Anlage/ Ludwig-Ehrhardt-Anlage beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

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