CDU im OBR 5 gegen Sperrung des nördlichen Mainufers

Schäfer: „Die Sperrung hat Sachsenhausen und seinen Bürgerinnen und Bürgern erheblich geschadet“

Frankfurt am Main, 08. März 2021 - Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 5 (Niederrad, Oberrad und Sachsenhausen) kämpft weiter gegen eine planlose Sperrung des nördlichen Mainufers.

Trotz des gescheiterten Versuchs hält die SPD weiter an dem Vorhaben fest und sorgt damit für viel Unverständnis im Frankfurter Süden.

„Die Sperrung hat Sachsenhausen und seinen Bürgerinnen und Bürgern erheblich geschadet“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Martin-Benedikt Schäfer. Der Verkehr drängte sich monatelang durch die Wohngebiete und sorgte für Staus, Lärm und Umweltbelastungen.

Aussagen der SPD wie „So katastrophal war es nicht“, sind ein Schlag in das Gesicht aller Sachsenhäuser. Sie zeigen deutlich, dass die Lernkurve bei den Sozialdemokraten weiter nach unten zeigt.

Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (SPD) und Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) hatten 2019 in einer gemeinsamen Pressemitteilung angekündigt, das nördliche Mainufer zu sperren und so anschließend für unzumutbare Zustände in Sachsenhausen gesorgt. Rund 20.000 Fahrzeugen mussten sich neue Wege suchen. Die Folge waren unzumutbare Zustände. Autos, LKW, der ÖPNV und Radfahrer standen regelmäßig im Stau. Die Ankündigung der SPD, den Mainkai wieder sperren zu wollen und damit den gleichen Fehler erneut zu machen, lässt viele fassungslos zurück.

Im Zusammenhang mit dem gescheiterten Verkehrsversuch „Sperrung des Mainkais“ hat die CDU-Fraktion klare Vorschläge gemacht, um das nördlichen Mainufer attraktiver zu gestalten. Die CDU setzt sich für eine Verkehrspolitik ein, die alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt berücksichtigt. Die Pläne sehen zusätzliche Grünflächen sowie einen neuen großen Platz am Eisernen Steg vor.

Die CDU wird sich weiter für die Belange Sachsenhausens einsetzen. „Eine einseitige Politik zu Lasten Sachsenhausens werden wir nicht hinnehmen. Sachsenhausen ist ein lebens- und liebenswerter Stadtteil und wir wollen, dass dies auch zukünftig so bleibt“, so Schäfer abschließend. 

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